Danke, danke, danke! Bleibt so, wie Ihr s
Von jessica am 20:05 Uhr 11.3.2012
Ich kann meine Begeisterung kaum ausdrÃ
Von dr. hans am 21:15 Uhr 14.2.2012
Sehr gut, wenn jeder so eine Website füh
Von Thilo am 11:05 Uhr 14.2.2012
Gute Seite, sehr informativ und Spaß m
Von Margherita am 16:33 Uhr 12.2.2012
Ich war richtig gelangweilt, bis ich dies
Von Jurk am 16:16 Uhr 13.1.2012
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11.08.2010
von Karl- Heinz
Optionsscheine
Optionsscheine sind der Klassiker unter den verbrieften d.h. in die Wertpapierform gegossenen Termingeschäften. Ein Termingeschäft wird erst mit einer zeitlichen Verzögerung erfüllt und ist im Falle der Optionsscheine bedingt: Einer der beiden Vertragspartner besitzt, wie der Name schon andeutet, eine Option, eine Möglichkeit bis zu einem bestimmten, vereinbarten Zeitpunkt, das Geschäft tatsächlich auszuführen. Optionsscheine werden als Derivate bezeichnet, weil ihre Preisgestaltung sich von der Kurs- oder Preisentwicklung eines anderen Handelsgutes ableitet. Dieses Handelsgut heißt Basiswert des Optionsscheines. Als Basiswerte können z.B. Aktien, Währungen, Zinssätze oder Rohstoffe fungieren. Im Vergleich zu den Aktien sind die Optionsscheine hochspekulative Wertpapiere. Der Preis eines Optionsscheins ist im Vergleich zum Preis des Basiswertes winzig, so dass sich jede Preisveränderung des Basiswertes prozentual wesentlich stärker auf das Preisniveau des Optionsscheines auswirkt (Hebelwirkung). Es können grundsätzlich zwei Arten von Optionsscheinen erworben werden: ein Kaufoptionsschein (Call) oder ein Verkaufsoptionsschein (Put). Damit hat der Käufer des Optionsscheins ein Recht erworben, eine festgesetzte Menge eines Basiswertes zu einem vereinbarten Preis (Basispreis) und bis zu einem fixen Zeitpunkt (Laufzeit) zu kaufen bzw. zu verkaufen. Bei der Auswahl spielt die Erwartungshaltung des Käufers die entscheidende Rolle. Werden steigende Preise des Basiswertes innerhalb der Laufzeit eines Optionsscheines erwartet, kauft er ein Call-Optionsschein, weil damit der Wert eines Call-Optionsscheins steigt. Umgekehrt verhält es sich beim Put Optionsschein. Der Wert eines Put-Optionsscheins steigt mit sinkenden Kursen des Basiswertes. Wegen des garantierten Basispreises ist es im Sinne des Besitzers eines Verkaufsrechts, dass die Preise des Basiswertes fallen. In der Regel wird der Basiswert nicht gehandelt, sondern die Optionsscheine, über deren Preisentwicklung versucht wird, Gewinn zu erzielen.


Marcia sagt:
Ich finde es hier absolute Spitzenklasse und bin so oft hier, wie es geht