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11.08.2010

von Thierry

Finanzanlagen

Da gab es doch Zeiten, in denen Fondsgesellschaften ihre auf Sicherheit und Werterhalt getrimmten Angebote vom Markt nahmen, weil diese vom Kunden kaum geordert wurden ... klingt fast so lange her wie die Märchen der Gebrüder Grimm, dabei sind es nur ein paar Jahre, die seitdem vergangen sind. Dann aber kamen Finanzkrise, Bankenpleiten und Schockstarre, und die Bereitschaft, bei Geldanlagen ein Risiko einzugehen, existierte kaum noch. So langsam aber legt sich die Aufregung darüber, und die Anleger beginnen sich mit Sparbuch, Festgeld und ihren deutschen Staatsanleihen zu langweilen und es werden ertragreichere, nun aber nicht mehr allzu spekulative Finanzanlagen gesucht. Eine Möglichkeit dahingehend sind Firmenbeteiligungen und neben der bekannten Aktie der Aktiengesellschaft gibt es Genossenschaften, die Genossenschaftsanteile ausgeben. Diese sind leicht und oft auch ohne Mehrkosten zu erwerben und haben häufig eine attraktive Dividende. Zudem gibt es nicht selten von den Gesellschaften noch weitergehende Vergünstigungen. Zu bedenken ist, dass im Gegensatz zur Aktie das Herauslösen der investierten Gelder aber zeitaufwendiger ist, so dass der Notgroschen in andere Finanzprodukte investiert werden sollte. Auch Haftungsfragen sollte man vorher klären. Letztendlich aber sollte das Anlegen vom eigenen Gelde auch interessant sein und Spass machen, und Teilhaber einer Genossenschaft zu werden, das ist schon eine überlegenswerte Alternative.

14:15 Uhr 03.12.2010

Karina sagt:
Der Text scheint geeignet, Aufmerksamkeit zu erregen, weiter so